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Samyama
 
Yoga-Lexikon BG
 

Yoga-Lexikon

A

Abhyasa – beständige, ernsthafte Praxis
Ahamkara – Ich-Macher
Ahimsa – Gewaltlosigkeit
Alignment – körperliche und energetische Ausrichtung
Annamaya Kosha – der materielle, grobstoffliche Körper
Apana – Energie, die sich im unteren Bereich des Körpers befindet und die Ausscheidung reguliert
Aparigraha – Besitzlosigkeit
Asana – Yogahaltung
Ashtanga Yoga – Der aus acht Stufen bestehende Yoga Weg des Patanjali:
Yama, Niyama,Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana, Samadhi
Asmita – Ich-Bezogenheit
Asteya – Aufgabe des Verlangen nach Besitz
Atman – Das Selbst, Seele
Avidya – Unwissenheit
Ayurveda – indische Heilkunde, Wissenschaft (Veda) vom Leben (Ayus)

B

Bandha – Fessel, Muskelkontraktion um Energie im Körper zu bündeln
Bahya Kumbhaka – Anhalten des Atems nach der vollen Ausatmung
Bhagavadgita – bekannteste aller indischen Schriften, Episode in dem Epos Mahabharata
Bhakti – Liebe, Verehrung, Anbetung
Bhoga – sinnlicher Genuß
Brahman – das Absolute, Unendliche, die Wirklichkeit: neti neti = es ist nicht dies, nicht jenes, es ist unsagbar
Brahmacarya – Enthaltsamkeit
Buddhi – Intelligenz, das feinste Prinzip der Urnatur

C

Chakra – wörtlich Rad, feinstoffliche Energiezentren entlang der Wirbelsäule
citta – Bewusstsein
citta – vrtti – Schwankungen des Geistes

D

Darsana – direktes Schauen, Sehen (Bezeichnung der 6 klassischen indischen Philosophiesysteme)
Dharana – Konzentration
Dharma – Pflichterfüllung
Dhyana – Meditation = geistige Klarheit, emotionale Positivität => spirituelle Einsicht
Duhkha – Leid
Dvesha – Abneigung

E

Ekagrata – Einspitzigkeit

G

Ganesha – Gott der Weisheit und Beseitiger aller Hindernisse. Er gewährt im weltlichen und spirituellen Leben Erfolg. Er wird meist elefantenköpfig dargestellt.
Guna – Qualität: Objekte der Erscheinungswelt (Prakriti) bestehen aus den drei Gunas: Sattva, Rajas und Tamas
Guru – Lehrer, der das Dunkel der Zweifel aufhellt

H

Hatha – Kraft, Energie
Hatha – Yoga – Der Weg der Verwirklichung durch disziplinierte Praxis von Asanas, Pranayama und Reinigungstechniken. Symbolisch bedeutet „Ha“ auch Sonne und „Tha“ Mond; also die Vereinigung von Sonnen- und Mondenergie.

I

Ida Nadi – Energiekanal, der vom linken Nasenloch ausgeht und an der linken Seite der Wirbelsäule entlangläuft
Ishvara – Herr
Ishvara Pranidhana – völlige Hingabe

J

Jnanendriyas – Sinnesorgane

K

Karma – Handlungen
Karmendriyas – Handlungsorgane: Hände, Füße, Sprache, Fortpflanzung, Ausscheidung
Klesha – Schmerz, Im Yogasutra fünf Leidfaktoren: Avidya, Asmita, Raga, Dvesha, Abhinivesha
Kumbhaka – Luftanhalten nach der Ein- oder Ausatmung
Kundalini – Göttliche, kosmische Energie, die schlafend am unteren Ende der Wirbelsäule liegt

L

Loma – Haar

M

Manas – der individuelle Geist, der unterscheidende Geist

Meditation – siehe Dhyana
Moksha – Befreiung
Mudra – Siegel, Geste: Die bekanntesten Mudras sind die Handgesten

N

Nadi – röhrenförmiges Organ des feinstofflichen Körpers
Nidra – Schlaf
Nirvana – Befreiung vom leidvollen Dasein
Niyama – zweites Glied im achtfachen Pfad des Patanjali: fünf ethische innere Regeln: Reinheit, Zufriedenheit, Askese, Selbststudium, Hingabe

P

Patanjali – Verfasser der Yogasutras
Pingala Nadi – Energiekanal, der vom rechten Nasenloch ausgeht und an der rechten Seite der Wirbelsäule entlangläuft.
Prana – Atem, Lebenskraft, kosmische Energie
Pranayama – Atemtechniken, Kontrolle des Atems
Prakriti – Urnatur, Urmaterie
Pratyahara – Rückzug der Sinne
Purusha– das absolute und reine Bewusstsein

R

Raga – Zuneigung, Verhaftung
Rajas – Einer der drei Gunas: Der Aspekt der Bewegung und Aktivität, auch Leidenschaft

S

Sadhaka – Ein Suchender, Schüler
Sadhana – Übung
Samadhi – Einheitserfahrung , überbewußter Zustand
Samyama – Sammlung, Integration oder auch Gesamtheit der drei Yogastufen: Dharana, Dhyana, Samadhi
Satya – Wahrhaftigkeit
Sattva – Einer der drei Gunas: Lichtvoll, rein und klar, Harmonie
Sutra – Leitfaden; in einem kurzen, komprimierten Schreibstil werden tiefgründige und religiöse Inhalte vermittelt (z.B. die Yogasutras des Patanjali)
Shraddha – Vertrauen, gläubiges Vertrauen
Siddhis – übernatürliche Fähigkeiten

T

Tamas – Trägheit, Dunkelheit
Tapas – glühendes Streben

V

Vayu – Wind, die Lebenshauche
Vidya – Wissen

Y

Yama – wörtlich Zügelung, erstes Glied im achtfachen Pfad des Patanjali: fünf ethische Regeln: Ahimsa, Satya, Asteya, Brahmacarya, Aparigraha
Yoga – Vereinigung mit dem Göttlichen, Verbindung, abgeleitet von der Wurzel yui – anjochen
Yoga Sutra – Das klassische Werk über Yoga von Patanjali

 
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Iyengar-Yoga in Essen

Iyengar-Yoga ist präzise, klar und zeichnet sich durch große Achtsamkeit aus, so dass die Yogaübungen heilsam wirken. Kraftvoll und dynamisch ist die Yoga-Lehre, die auch heute nichts an Ihrer Authentizität eingebüßt hat, wenn sie wie hier im Essener Norden in Kombination mit dem althergebrachten Wissen vermittelt wird.

Yoga in Essen macht unseren Yogalehrern Spaß, denn Sie kennen die Menschen und wissen was die Leute aus dem Ruhrpott brauchen: Lebensqualität & Freude, Ehrlichkeit und klare Worte.

Gesundheit ist eben mehr als die Abwesenheit von Krankheit, sondern pure Lebendigkeit.

Wir freuen uns auf offene Leute, die mehr vom Yoga wollen, als nur ein paar Körperübungen.

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